Den Stress einfach wegtanzen

Es gibt bestimmte Songs, da kann ich einfach nicht still sitzen. Und für gute Laune auf Knopfdruck habe ich meine “Power-Playlist”. Wenn diese Musik läuft, muss ich einfach tanzen – auch gerne mal alleine durchs Zimmer.

Tanzen ist für mich die natürlichste Bewegung der Welt. Schon, wenn ich Menschen tanzen sehe, habe ich hinterher Muskelkater, weil mein Körper sich einfach mitbewegt.

Mein Leben lang habe ich getanzt. Erst Klassiches Ballett, später Modern Dance und 20 Jahre lang Flamenco. Ich habe auf der Bühne getanzt, im Regen, in der Disco, im Auto und sogar unter der Dusche.

Tanzen ist das älteste, bewusstseinsverändernde Ritual der Menschheit. Unser limbisches System kann der Kombi aus Rhythmus, Atem und Bewegung nicht widerstehen: Emotionen werden frei, seelische Knoten können sich lösen, alles fließt. Der Körper heilt und neue Ideen dürfen frei werden.

Tanzen als Morgenritual

Tanzen kann auch ein wunderbarer Bestandteil eines perfekten Morgenrituals sein.

Schon mal ausprobiert? Dreh doch einfach mal Deinen Lieblingssong auf und tanze durch das Zimmer. Am besten ohne Zuschauer….

Apropos Morgenritual: Falls Du Dein perfektes Morgenritual noch nicht gefunden hast, empfehle ich Dir meinen vierwöchigen Online-Kurs “Dein perfektes Morgenritual”. Zur Übersicht geht es HIER entlang. Und in Podcastfolge #2 erfährst Du, warum ein Morgenritual Dein Leben verändern kann.

Die meisten Menschen denken übrigens, sie können nicht tanzen. Dabei haben schon Babys ein sicheres Gefühl für Rhythmus. Tanzen ist Medizin – und dabei kommt es nicht auf die richtigen Schritte an.

Beim Tanzen werden vermehrt stimmungsaufhellende Botenstoffe wie Oxytozin und Glückshormone ausgeschüttet. Gleichzeitig sinkt der Spiegel des Stresshormons Cortisol in Deinem Blut.

Auch geistig ist Tanzen ein echter Jungbrunnen: Durch die Koordination des Körpers zur Musik schützt Dich Tanzen wie kaum ein anderes Hobby vor Demenz und Kreislauferkrankungen. Nur Yoga kann da locker mithalten….

Übrigens gestalte ich meine Yogapraxis sehr gerne mit Musik. Denn Musik wirkt ungefiltert auf unsere Emotionen. Siehe oben: Meine Liste von Powersongs macht sofort gute Laune.

Spannend finde ich jedoch die Studie, dass auch traurige, emotionale Klänge glücklich machen. Selbst wenn Dich traurige Musik zum Weinen bringt, steigt Dein subjektives Wohlbefinden.

Beispiel Flamenco oder auch Argentinischer Tango: Obwohl die Klänge manchmal wirklich recht schwermütig sind, schwebe ich nach einem solchen Abend mit Livemusik beflügelt und glücklich nach Hause.

Tanzen gegen Stress

Meine 6 Tipps, falls Du Lust bekommen hast, Tanzen für Dich als Stresskiller auszuprobieren:

  1. Trau Dich einfach!
  2. Wenn Du auf eine bestimmte Art und Weise tanzen möchtest (zB Flamenco): Lerne von anderen
  3. Lass die Musik einfach auf Dich wirken
  4. Folge Deiner Freude – sieh tanzen nicht als Wettbewerb an
  5. Jeder Mensch kann tanzen!
  6. Hab Geduld mit Dir! Wenn Du längere Zeit nicht getanzt hast, dürfen sich die ersten Schritte ruhig mal seltsam anfühlen. Siehe Punkt 1

Übrigens regt tanzen auch unsere Fantasie an und beflügelt Deine mentale Vorstellungskraft. Und die ist eine wichtige Fähigkeit für Deinen Geist, wenn Du langfristig Dein Mindset in Richtung “entspannt erfolgreich” verändern möchtest.

Also: Tanz den Stress doch einfach mal weg und tanz Dich glücklich!

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