#2 – Dein Morgenritual

Die ersten 10-15 Minuten Deines Tages sind entscheidend für den weiteren Verlauf des Tages.

– Barack Obama startete seinen Tag in seiner Zeit als US-Präsident mit einem exzessiven Sportprogramm. Bevor der einst mächtigste Mann der Welt sich um die Regierungsgeschäfte kümmerte, tat er zunächst etwas für seine eigene Gesundheit.

Der russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski startete den Tag mit dem Lesen der Bibel oder eines philosophischen Werks.

– Der Entdecker und Erfinder Benjamin Franklin stellte sich angeblich jeden Morgen dieselbe wertvolle Frage “Was soll ich heute Gutes tun?”
Am Ende des Tages fragte er sich dann “Was habe ich heute Gutes getan?”

 Ein wohltuendes Morgenritual ist aus meiner Sicht eine große Geste der Selbstfürsorge und verhindert, dass wir einfach nur im reaktiven Modus „in den Tag hinein fallen“. Mit einem- – Aufzählungs-Text Morgenritual behalten wir die Fäden in der Hand.

Ein gutes Morgenritual ist gleichzeitig ein Anker für Selbstdisziplin, Entschlossenheit und pure Energie.

Wenn Du jeden Morgen mit den gleichen positiven Handlungen beginnst, dann setzt du jeden Tag den gleichen Anker für einen erfolgsorientierten Tag.

Und das könnten die Elemente für Dein neues Morgenritual für die ersten 15 Minuten des Tages sein:

  • Ruhe (kein Radio, kein Fernsehen, keine Musik)
  • Meditation (einfach nur 5 Minuten stillsitzen und auf Deinen Atem achten)
  • positive Affirmationen
  • Bewegung (Yoga)
  • Visualisierung (stell Dir vor, wie positiv der Tag verlaufen wird)

 

Mein eigenes Morgenritual sieht seit einigen Jahren so aus:

  • 1 großes Glas lauwarmes Zitronenwasser
  • 7 Minuten Meditation
  • 7 Minuten Yoga

und ich frage mich folgendes:

 

  • Worauf freue ich mich heute?
  • Was ist mein Fokus für den Tag?
  • Wie möchte ich an diesem Tag sein? 

 

Und wie startest Du in Deinen Tag?

 

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Und zu guter Letzt: Am 29. Mai beginnt der kostenlose Minikurs „5 Tipps für mehr Gelassenheit“. Hier kannst Du Dich dafür anmelden.

 

 

 

So starten erfolgreiche Menschen in den Tag

So starten erfolgreiche Menschen in den Tag

Am letzten Wochenende war ich zu einer grandiosen Weiterbildung am Ammersee. Früh morgens bin ich noch vor dem Frühstück zum See spaziert, habe die Natur und die Stille genossen und Kraft für den Tag getankt. Zugegeben – morgens schon am See meditieren zu können ist purer Luxus, den nicht jeder genießen kann.

Doch wenn Du mich bereits ein bisschen kennst, dann weißt Du: Ein bewusstes Morgenritual ist Gold wert. Es ändert die Qualität Deines Tages.

  • Barack Obama zum Beispiel startete seinen Tag in seiner Zeit als US-Präsident mit einem exzessiven Sportprogramm. Bevor der einst mächtigste Mann der Welt sich um die Regierungsgeschäfte kümmerte, tat er zunächst etwas für seine eigene Gesundheit.
  • Der russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski startete den Tag mit dem Lesen der Bibel oder eines philosophischen Werks.
  • Der Entdecker und Erfinder Benjamin Franklin stellte sich angeblich jeden Morgen dieselbe wertvolle Frage “Was soll ich heute Gutes tun?”
  • Am Ende des Tages fragte er sich dann “Was habe ich heute Gutes getan?”

Die ersten 10-15 Minuten Deines Tages sind entscheidend für den weiteren Verlauf des Tages. 

Ein wohltuendes Morgenritual ist aus meiner Sicht eine große Geste der Selbstfürsorge und verhindert, dass wir einfach nur im reaktiven Modus „in den Tag hinein fallen“. Mit einen Morgenritual behalten wir die Fäden in der Hand. 

Ein gutes Morgenritual ist gleichzeitig ein Anker für Selbstdisziplin, Entschlossenheit und pure Energie.

Wenn Du jeden Morgen mit den gleichen positiven Handlungen beginnst, dann setzt du jeden Tag den gleichen Anker für einen erfolgsorientierten Tag.

Und das könnten die Elemente für Dein neues Morgenritual für die ersten 15 Minuten des Tages sein:

  • Ruhe (kein Radio, kein Fernsehen, keine Musik)
  • Meditation (einfach nur 5 Minuten stillsitzen und auf Deinen Atem achten)
  • positive Affirmationen
  • Bewegung (Yoga)
  • Visualisierung (stell Dir vor, wie positiv der Tag verlaufen wird)

Mein eigenes Morgenritual besteht seit einigen Jahren aus

  • 1 großen Glas lauwarmes Zitronenwasser
  • 7 Minuten Meditation 
  • 7 Minuten Yoga 

und ich frage mich folgendes:

  • Worauf freue ich mich heute?
  • Was ist mein Fokus für den Tag?
  • Wie möchte ich an diesem Tag sein?

Und wie startest Du in Deinen Tag??

Dein Mantra für diese Woche:

Ich starte meinen Tag mit positiver Energie.

Ich wünsche Dir eine kraftvolle Woche!

Alles Liebe

Deine Claudia

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#1 – Was Du von mir bekommst

Herzlich Willkommen zu dieser allerersten Folge der Sunday Secrets – Dein Podcast für entspannten Erfolg.

In dieser ersten Folge lernst Du mich ein bisschen kennen. Ich verrate Dir, wie ich meinen Weg gefunden habe, wie es zu diesem Podcast kam und warum ich tue, was ich tue.

Ich bin ein Sonntagskind. Mir flog immer alles zu, ich musste mich nie großartig für etwas anstrengen. Ich habe eine schnelle Auffassungsgabe und ich fordere mich gerne heraus. Bis vor 10 Jahren war ich sicher, dass mir alles gelingt, was ich anfange. Stress? Ja, klar. Immer war ich wirbelnd, jonglierend, schnell-schnell, hektisch…

Was ich damals noch nicht bemerkt habe: Im Stress verliert man die Verbindung zur eigenen Intuition. Stress lässt uns fremdbestimmt agieren, wir verlieren den Kontakt zu unserer Mitte.

Vor genau 11 Jahren war ich freie Kulturjournalistin, gleichzeitig brachte ich als Regisseurin einer freien Compagnie Tanztheaterstücke auf die Bühne. Zwei Tage vor der Premiere meines Stückes wollte ich noch – schnell schnell, immer in Hektik – mit meiner Tochter (damals 8 Jahre) auf dem Reiterhof „noch schnell mal aufs Pferd“.

Pferde sind sensible Tiere. Sie nehmen jede Emotion auf. Die Araberstute war an dem Tag sehr unruhig. Meine Tochter meinte noch „die ist irgendwie komisch, ich will heute nicht auf ihr reiten“, da bin ich halt aufgestiegen. Schließlich waren wir ja extra hergefahren. Das Pferd scheute, ich flog. Wurde durch einen Stahlzaun „gebremst“.

Was dann folgte, war so in meiner „Planung“ nicht vorgesehen. Es brauchte Monate, um nach einem doppelten Wirbelbruch wieder auf die Beine zu kommen. Zunächst überwog die Freude, überlebt zu haben und nicht im Rollstuhl gelandet zu sein.

Aber nach und nach realisierte ich, was alles nun nicht mehr ging: Tanzen, unterrichten, auf der Bühne stehen, lange sitzen, lange stehen. Fehlanzeige. Alles kam zusammen. Drei meiner besten Freunde nahmen Jobs im Ausland an. Die Redaktion halbierte mein Honorar. Ich war zu Hause und mit Reha-Sport beschäftigt. Ich wurde immer stiller, „kleiner“, unsichtbarer, kam kaum noch unter Leute. Zwei Jahre nach dem Unfall war ich immer noch Schmerzpatientin und in einer saftigen Depression.

Mein Hausarzt verwies mich an einen Traumatherapeuten, der erst Monate später wieder einen Termin für mich gehabt hätte. So lange wollte ich auf keinen Fall warten. Ich machte mich selbst auf den Weg. Für meinen kaputten Rücken lernte ich Yoga gegen den Rat der Ärzte, für meine Seele fand ich einen Coach.

Es dauerte ein Jahr, bis ich mich wieder aus dem schwarzen Loch gebuddelt hatte, in das ich gestürzt war. Sehr langsam, sehr behutsam, Schritt für Schritt. Ich lernte alles über meine Bedürfnisse und meine inneren und äußeren Stressoren.

Ich fand zurück in meinen Körper, zurück in meine Mitte, zurück ins Leben. Aber mein altes Leben, das ich so unbedingt zurück wollte, „passte“ nun nicht mehr. Ich suchte nach einem neuen Weg und fand schließlich meine Berufung. Ich wurde Business Yogalehrerin und ließ mich zur LifeBalance-Coach ausbilden.

Heute unterstütze ich andere dabei, vom Stress in die innere Stärke zu finden, in der Krise die Chance zu erkennen.

Meine Learnings:

  • Sei immer bereit für Veränderung in Deinem Leben.
  • Auch, wenn mal nichts zu gehen scheint, geh weiter. Schritt für Schritt für Schritt.
  • Sei mutig und glaube daran, dass alles möglich ist.
  • Hol Dir Hilfe und Unterstützung von außen.
  • Und, ach ja – Pferde nur noch, wenn ein Zaun zwischen uns ist.

 

Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann freue ich mich sehr über Dein Feedback und Deine Bewertung auf Apple Podcasts (früher iTunes). Um keine Folge zu verpassen, empfehle ich Dir den Podcast zu abonnieren.

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Und zu guter Letzt: Am 29. Mai beginnt der kostenlose Minikurs „5 Tipps für mehr Gelassenheit“. Hier kannst Du Dich dafür anmelden.

Aus der Komfortzone ins Rampenlicht

Aus der Komfortzone ins Rampenlicht

Yeah!!! Ihr habt für mich gevotet und es hat geklappt:

Ich freue mich sehr, dass ich am 4. Mai als Speakerin und mit einem Stand auf Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, der Women & Work in Frankfurt am Main zu Gast sein darf.

Vielen vielen Dank dafür!!!!

Hast Du Lust, mich dort zu besuchen? Ich würde mich sehr freuen!!! Hier spreche ich darüber, wie ich „Vom Stress zu innerer Stärke“ fand und wie ich heute andere dabei unterstütze, ebenfalls ihre innere Stärke zu entdecken.

Ich bin sehr berührt, bei dieser wichtigen und großen Messe mit meinem Thema dabei sein zu können und klar – natürlich auch super super aufgeregt. Zwar bin ich es gewohnt, auf Bühnen zu stehen, schließlich habe ich jahrelang auf Theaterbühnen inszeniert, choreographiert und getanzt.

Aber vor so vielen Leuten über MEINE Geschichte zu sprechen….uuuhhh….das holt mich ganz schön aus meiner Komfortzone heraus.

Apropos Komfortzone: Wann immer wir es schaffen, aus dieser „Zone“ herauszutreten, wachsen wir, lernen wir, machen wir neue Erfahrungen. Nur außerhalb unserer Komfortzone können wir uns weiterentwickeln.

Stell Dir Deine Komfortzone wie einen kleinen überschaubaren Garten mit einem hohen Zaun vor. Darin ist alles bekannt für Dich. Hier bist Du „sicher“.

Aber manchmal erlebst Du in Deiner Komfortzone auch Langeweile. Doch weil es bekannt und erprobt ist, trauen wir uns vielleicht nicht aus dieser Zone heraus. Der Zaun schützt, aber begrenzt Dich auch. Doch hinter diesem Zaun liegen Wachstum, Abenteuer, unbegrenzte Möglichkeiten und vielleicht neue unbekannte Fähigkeiten von Dir, die es zu entdecken gilt.

Es ist soooo wichtig, immer mal wieder die Komfortzone zu verlassen. Es ist unendlich bereichernd und es macht glücklich. Auch, wenn Du vorher vor Aufregung und Lampenfieber zitterst…;-)

Was ist also Dein nächster Schritt aus der Komfortzone???

Dein Mantra für diese Woche:

Ich verlasse meine Komfortzone.

Ich wünsche Dir eine wunderbare Woche!

 

Das Gute am Stress

Das Gute am Stress

Es klingt verrückt, aber eine Prise Stress – ich nenne es lieber Herausforderung – kann uns zu Höchstleistung anspornen.

Vielleicht kennst Du das noch aus Studien- oder Schulzeiten: Erst kurz vor Ultimo laufen wir zu Höchstform auf.

Oder wenn Du Dich auf ein Ereignis riesig freust, aber noch sooo viel zu erledigen ist, geht das meist sehr schnell von der Hand.

Zu viel Stress jedoch oder auch zuviel Ruhe stehen unserer Leistungsfähigkeit im Weg. Das besagt das Yerkes-Dodson-Gesetz.

Zwischen Erregung und Leistung herrscht eine umgekehrte U-förmige Beziehung. Das bedeutet, bei sehr niedrigem oder sehr hohem Erregungsniveau erbringen wir schlechtere Leistungen als bei einem mittlerem Erregungsniveau. Sind wir mittelmäßig aktiviert, zeigen wir unser Leistungsoptimum!

Es sind also zwei Zustände hinderlich: Entweder wir sind zu inaktiv und sogar gelangweilt oder wir sind gestresst und überaktiviert und können uns vor Angst oder Überforderung nicht richtig fokussieren.

Je mehr wir uns zu den Extremen bewegen, desto weniger Leistung zeigen wir.

Ein klassisches Beispiel dafür ist die sportliche Leistung: Ein Fußballspieler, der nicht genügend motiviert ist, hat ein geringes Erregungsniveau. Unnötige Fehlpässe und verpasste Torchancen sind die Folge.

Steht er jedoch zu sehr „unter Strom“, ist überfordert und unter Druck gesetzt, spielt er deutlich schlechter als er eigentlich kann,  verschießt die einfachsten Bälle und zieht sich eher eine Verletzung zu.

Was bedeutet das also für Dich?

 

  • Wenn Du akut „im Stress“ bist, sieh´ es als positive Herausforderung.  Das macht es für den Moment leichter.

 

  • Möchtest Du etwas erreichen, solltest Du „erregt“ sein. Denn damit Du Dich wirklich für etwas in Bewegung setzt, solltest Du eine „kribbelnde“ Vorfreude verspüren. Deshalb ist es so wirkungsvoll, sich hohe, attraktive, eben kribbelnde Ziele zu setzen.

 

Eben so wichtig ist es jedoch auch, sich selbst nicht zu überfordern. Also wähle kleine, aber kontinuierliche Schritte, um Dein Ziel zu erreichen.

Mein großes nächstes „kribbelndes“ Ziel:  Der Sunday Secrets Podcast.

Die Themen sind klar, der Redaktionsplan steht, das Cover ist fertig (das Foto siehst Du weiter unten). Doch es ist immernoch sehr viel zu tun im Vorfeld…

Aber ich freue mich schon wie verrückt auf die Fertigstellung!!! Das lässt mein Herz hüpfen und spornt mich ungemein dazu an, noch spät am Abend dafür zu arbeiten 🙂

Bald wirst Du die Sunday Secrets also nicht nur lesen, sondern auch hören können. Beim Autofahren oder zuhause, in der S-Bahn oder in der Badewanne….Ich halte Dich auf dem Laufenden!!!

Dein Mantra für diese Woche:

Ich liebe kleine Herausforderungen.

Ich wünsche Dir eine kribbelnde Woche!

 

Alles Liebe

Deine Claudia

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