#6 – Das Gute am Stress

Die Prise Stress für Deine Produktivität.

Es klingt verrückt, aber eine Prise Stress – ich nenne es lieber Herausforderung – kann uns zu Höchstleistung bringen.

Vielleicht kennst Du das noch aus Studien- oder Schulzeiten: Erst kurz vor dem Ultimatum laufen wir zu Höchstform auf.

Zu viel Stress jedoch oder auch zuviel Ruhe stehen unserer Leistungsfähigkeit im Weg. Das besagt das Yerkes-Dodson-Gesetz.

Das Gesetz besagt, dass zwischen Erregung und Leistung eine umgekehrte U-förmige Beziehung herrscht. Das bedeutet, bei niedrigem oder hohem Erregungsniveau erbringen wir schlechtere Leistungen als bei einem mittlerem Erregungsniveau. Sind wir mittelmäßig aktiviert, zeigen wir unser Leistungsoptimum!

Laut dem sind zwei Zustände hinderlich: Entweder wir sind zu inaktiv und gelangweilt oder wir sind überaktiviert und können uns vor Angst oder Überforderung nicht auf das Wesentliche konzentrieren.

Je mehr wir uns zu den Extremen bewegen, desto weniger Leistung zeigen wir.


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#5 – Stress 1.0

In dieser Folge erfährst Du, woher Stress kommt und warum Stress überlebenswichtig ist. Außerdem erhältst Du Tipps, wie Du sofort etwas gegen Deinen Stress tun kannst. Außerdem erfährst Du, warum Stress in unserer heutigen Zeit ein gefährliches Statussymbol ist.


Was bedeutet Stress eigentlich?

Das Wort Stress kommt in unserem Sprachgebrauch sehr häufig vor und wird oft als Synonym für Eile, Hektik, etc. benutzt.

Bei High-Performern gilt es auch als Statussymbol. Im Business-Kontext bedeutet es, dass man viel zu tun hat und ggf. unentbehrlich ist.

Ursprünglich kommt der Begriff aus der Physik und bedeutet, dass auf ein bestimmtes Material so viel Druck ausgeübt wird, bis es bricht.

Evolutionsbiologisch bedeutet Stress, dass wir in Notfallsituationen Höchstleistungen vollbringen können. Als Reaktion auf besondere Belastungen oder Bedrohungen versetzt der Organismus sich selbst in einen Zustand, der uns befähigt besonders leistungsfähig zu sein.

Dies ist also zunächst nichts schlechtes und eine gute Sache! Es wird nur problematisch, wenn der Stress zum Dauerzustand wird.


Beispiele für Stressauslöser:

  • physikalische Umwelt: Reize wie Kälte, Hitze oder Lärm können Stress auslösen.
  • der eigene Körper: Auch innere Reize (z.B. Schmerzen, Hunger oder Durst) können eine Quelle für Stress sein.
  • mentale Stressoren: Viele Stressfaktoren haben mit der individuellen Situation zu tun, insbesondere mit den jeweiligen Leistungsanforderungen, denen man ausgesetzt ist. Zu den mentalen Stressauslösern zählen daher u.a. Prüfungssituationen, Zeitdruck, Überforderungsgefühle oder das Gefühl, eine große Verantwortung zu tragen.
  • soziale Stressoren: Im Alltag muss man mit anderen Menschen auskommen. Zwischenmenschliche Konflikte sind bei vielen die häufigsten Stressfaktoren. Ungelöste Probleme, Konkurrenz, Trennungen und Verlusterfahrungen, aber auch Vereinsamung können zu Stress führen.


Typische Stressoren unserer Gesellschaft sind:

  • Leistungsdruck und Termindruck
  • Multitasking
  • Konflikte in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Familie
  • Doppelbelastung durch Beruf und Familie
  • Schwere Krankheit oder Tod in der Familie
  • Dauererreichbarkeit durch die Digitalisierung
  • Ungesunde Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Kaum oder gar keine Erholung
  • Überzogene Anspruchshaltung gegenüber sich selbst
  • Unzufriedenheit, Sorgen und Zukunftsängste

Die sogenannten inneren Stressoren werden vor allem durch die eigenen Einstellungen und Bewertungen beeinflusst.

So können z. B. hohe Ansprüche. Erwartungen oder Perfektionismus zu Überforderung und damit Stress führen, wenn man diesen nicht gerecht wird.

Die inneren Stressoren sind nicht so einfach in den Griff zu kriegen. Sie verlangen eine gute Selbstreflexion.

Wo auch immer jedoch der Stress herkommt: Wer nicht regelmäßig für Ausgleich sorgt, fährt schnell auf Reserve.

Dauerstress ist die Ursache vieler Erkrankungen.


Ein paar Beispiele:

  • Rückenschmerzen und andere muskuläre Verspannungen
  • häufige Erkältungen durch eine Schwächung des Immunsystems
  • Kopfschmerzen, Migräne und Tinnitus
  • Magen- und Darmgeschwüre
  • Alkohol-und Drogenmissbrauch
  • Psychische Erkrankungen wie Panikattacken und Depressionen
  • Verkalkung der Herzkranzgefäße (Herzinfarkt als mögliche Folge)
    Burnout


Erste Warnsignale bei Dauerstress:

  • Schlafstörungen
  • Verspannungen (Rückenschmerzen)
  • Bauchschmerzen
  • Häufige Kopfschmerzen
  • Gereiztheit
  • Antriebslosigkeit

Wichtig ist, nicht nur die Symptome von Stress anzuschauen, sondern sich selber im Umgang mit Stress zu schulen und die Ursache zu beheben.


Mein “Erste-Hilfe-Tipp” für Dich, den Du direkt bei Stress anwenden kannst:

Still-Points: Kurzes Innehalten und Dich spüren Setze Dir 3-5 Punkte im Alltag (z.B. mit dem Timer am Handy) und halte kurz inne. Fühle hinein und verbinde Dich mit Dir selbst. Schaue wo Du gerade bist, wie es Dir geht, nehme wahr wie Du Dich fühlst und was gerade ist. Beobachte Deine Atmung und Deine Gedanken. Nur für ein paar Momente, das reicht schon aus.

Hier findest Du meinen Stress-Test.


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#4 – Mut zur Veränderung

In dieser Folge erfährst Du, warum uns Veränderung oft so schwer fällt und Du bekommst jede Menge Tipps, wie Du Deine Ziele leichter umsetzt.

Wie erkennst Du, wann eine Veränderung in Deinem Leben dringend nötig ist?

  • Wenn Du regelmäßig über Alternativen nach denkst oder von einem ganz anderen Leben fantasierst
  • Wenn Du Dich in wichtigen Bereichen Deines Lebens langweilst
  • Wenn Du Dich dabei ertappst, dass Du mit Dir selbst über Bequemlichkeit oder Schwäche schimpfst

Darum fällt uns Veränderung oft so schwer:

  • Alte Gewohnheiten sind machtvoll
  • Dein System will keine Veränderung
  • Dein Willen sitzt im Frontal-Cortex, ein Teil des Gehirns, der leicht ermüdet
  • Es sind womöglich nicht DEINE Ziele
  • Auch Dein äußeres System will Deine Veränderung nicht (Freunde, Familie etc.)
  • Es reicht nicht zu wissen, was Du NICHT willst. Du brauchst ein leuchtendes ZIEL (z.B. Körper)

Die Essenz zum Erreichen großer Ziele:

  1. Groß denken: Zunächst einmal erlaube ich mir groß zu träumen. So, wie Walt Disney das in seiner gleichnamigen Methode tat.
  2. Klarheit: Definiere ganz spezifisch, was Du erreichen möchtest. Du kannst dies für einzelne Lebensbereiche tun oder auch ein großes Ziel definieren. Je klarer Du bist, umso besser.
  3. Keine Ausreden mehr! Entschuldigungen und Ausreden machen Dich zu einem „Opfer der Umstände“. Hol´ Dir Deine Kraft zurück, in dem Du die Verantwortung für Dein Leben zu 100 Prozent übernimmst. Es ist immer Deine Entscheidung und Deine Wahl, WIE Du etwas angehst, meisterst oder umsetzt.
  4. Handle! Wachstum und Veränderung findet nicht auf dem Sofa statt. Also: Mach Dir einen Plan. Steh auf und gehe los. Die Richtung kannst Du immer wieder korrigieren. Aber beginne. Und beginne jetzt!
  5. Lob! Feiere Dich für jeden kleinen Erfolg und erkenne Deine Bemühungen, Deine kleinen Schritte an.

Was kannst Du jetzt sofort tun, um Dein Ziel zu erreichen? Welcher kleine Schritt bringt dich Deinem Ziel direkt ein Stückchen näher?

  • Trage Dir die einzelnen Etappenziele und Erinnerungen an kleine Schritte in Deinen Kalender ein.
  • Visualisieren: Stelle Dir z.B. jeden Morgen den Moment vor, an dem Du Dein Ziel erreicht hast. Fühle Dich richtig ein. Was wäre konkret anders? Was hältst Du in Deinen Händen? Wo bist Du? Wie fühlst Du Dich? Woran erkennst Du, dass Dein Wunsch Wirklichkeit geworden ist?
  • Suche Dir Unterstützung in Deinem Umfeld. Wer hat Dein Ziel schon erreicht? Wen kannst Du ansprechen?
  • Schau Dir auch an, was Dich davon abhalten könnte, Dein Ziel zu erreichen? Wie kannst Du diese Hindernisse überwinden?
    Das allerwichtigste ist: Dranbleiben! Ich wünsche Dir viel Erfolg und viel Spaß bei der Umsetzung Deiner Veränderung!

 

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Deine Erneuerung

Deine Erneuerung

Am Ostersamstag gab es auf der Pferdekoppel von Uropa Werner in Schleswig-Holstein jedes Jahr ein beeindruckendes Osterfeuer.

Freunde, Familie und Nachbarn standen zusammen um das Feuer, jeder warf noch etwas Holz hinein, die Erwachsenen hatten ein Bier in der Hand und die Kinder rannten fröhlich um die knisternden Flammen.

Dieser feurige Osterbrauch bringt das Thema Erneuerung auf den Punkt: Die Flammen vertilgen, was nicht mehr gebraucht wird, das Feuer liefert Wärme, Licht und Innehalten.

Die wunderbaren Feuer von Uropa Werner sind längst verloschen, die Pferdekoppel ist verkauft, aber der Brauch lebt weiter.

Die Osterfeuer in unserem Garten sind natürlich nicht meterhoch, das Holz wird sorgfältig in einem Feuerkorb geschichtet.

Symbolisch werfen wir Zettel ins Feuer, auf die wir schreiben, was wir nicht mehr haben möchten in unserem Leben, was wir loslassen, nicht mehr brauchen oder wollen.

Es ist ein Ritual und solche Rituale können manchmal sehr hilfreich sein. Im letzten Jahr standen auf meinem Zettel zum Beispiel hinderliche Gedanken, die immer wieder hochkamen. Nachdem sie verbrannt waren, zeigten sie sich natürlich trotzdem immer mal wieder, aber ich sage mir seitdem jedes Mal: „Stopp – diese Gedanken sind im Osterfeuer verbrannt“ und schiebe sie weg.

Das funktioniert ganz wunderbar!!!

Ostern ist ein Fest der Erneuerung – das Ei gilt als Symbol des Lebens, der Fruchtbarkeit und eben der Erneuerung.

Und vielleicht magst Du heute mal überlegen:

 

  • Was möchtest Du loslassen?

 

  • Was brauchst Du nicht mehr?

 

  • An welcher Stelle oder in welchem Lebensbereich möchtest Du Dich erneuern?

 

Nagelneu ist auf alle Fälle auch mein Podcast!!

Die Sunday Secrets gibt es nämlich jetzt auch auf die Ohren.

Alles ist pünktlich fertig geworden und Euch erwartet im Podcast ein Feuerwerk aus Inspiration und Motivation.

In den Sunday Secrets spreche ich darüber, wie Du endlich Veränderung in Dein Leben bringst, den Stress hinter Dir lässt und Deine Lebensqualität verbesserst. Du erfährst, wie Du rauskommst aus Überforderung, Erschöpfung und Frustration.

Du findest Impulse, wie Du in Umbruchsituationen und Krisen im privaten oder beruflichen Umfeld wieder zur Gestalterin bzw. zum Gestalter Deines Lebens wirst. Mit Interviews und Themen aus Psychologie, Yoga und Coaching begleite ich Dich auf dem Weg vom Stress zu innerer Stärke. Ich zeige Dir, wie Du Klarheit, Präsenz und Kraft entwickelst, damit Du das Leben leben kannst, von dem Du jetzt noch nicht mal zu träumen wagst.

Magst Du mal reinhören? Du findest die Sunday Secrets bei ITunes bzw. Apple Podcast oder HIER auf meiner Website.

Und jetzt habe ich noch ein Osternest für Dich mit vielen bunten Ostereiern gepackt:

Ich verschenke zu Ostern

 

  • 3 x „Die Kraft der Stille“, ein Online-Meditationskurs für Anfänger (im Wert von jeweils 69 Euro)

 

  • 1 Impuls-Coaching (30 Minuten, Wert: 99,80 Euro)

 

  • – 1 Vier Wochen Online Programm „Vom Stress zu innerer Stärke“,  Start am 13. Mai 2019 (Wert: 297,- Euro)

Alles, was Du tun brauchst, um an der Verlosung teilzunehmen:

Abonniere und bewerte die Sunday Secrets auf ITunes oder Apple-Podcast und schick mir dann eine Mail unter mail@claudiahomberg.com mit Deinem Wunsch:

Meditationskurs, Impuls-Coaching oder „Vom Stress zu innerer Stärke“?

P.S. Für alle Spotify-Hörer: Hier wird der Podcast auch bald erscheinen!!

Ich wünsche Dir eine tolle neue Woche!

Alles Liebe

Deine Claudia

P.P.S. Nicht vergessen: Am 29. April startet der kostenlose Minikurs „5 Schritte zu mehr Gelassenheit“.

 

An 5 aufeinanderfolgenden Tagen erhältst Du von mir

  • 5 wirklich machbare Schritte für mehr Gelassenheit in Deinem Alltag
  • täglich eine kleine Übung – direkt per E-Mail in Dein Postfach
  • Support von mir per WhatsApp – wenn Du magst
  • einfache Entspannungs-Tipps

Und HIER geht es zur Anmeldung. Ich freue mich auf Dich!!! 🙂

 

#3 – Wie Du mit Meditation Deine Gedanken zur Ruhe bringst

In dieser Folge geht es um das Thema Meditation und wie Du ganz leicht damit beginnen kannst.

„Es gibt eine Vollkommenheit, tief inmitten allem Unzulänglichen. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Rastlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen. Das bist Du.“ Buddha

Stelle Dir mal eine Schneekugel vor, wenn Du sie schüttelst. Die Flocken wirbeln wild herum und Du kannst dadurch nicht mehr erkennen, was sich eigentlich dahinter befindet. Erst wenn die Flocken sich nach und nach wieder auf den Boden senken, wird das Bild klarer.

So ist es auch mit unseren Gedanken. Ca. 60.000 Gedanken wirbeln täglich durch unser Gehirn.

Dadurch ist es unmöglich auch mal inne zu halten, das klare Bild zu sehen und sich selbst zu spüren. Wir sind im Alltag getrieben von Außen – von unserem Perfektionismus, von To-Do-Listen, Terminen, usw.)

Wenn wir uns selbst nicht verlieren wollen und mit uns selbst verbunden sein wollen, dann ist es wichtig unsere Gedanken zu beruhigen.

Genau dafür ist Mediation da – sie gibt uns Raum, um bei uns selbst anzukommen.

Was ist eigentlich Meditation?

  • zur Ruhe bringen der Gedanken
  • Dusche für den Geist
  • Psychische Technik, womit jeder Mensch seinen Geist und seine Gesundheit positiv beeinflussen kann

Was bringt Dir Meditation?

  • erfrischt Deinen Geist
  • Du wirst ruhiger und gelassener
  • Du wirst kreativer
  • Du stärkst Dein Immunsystem
  • fördert erholsamen Schlaf
  • senkt erhöhten Blutdruck
  • stärkt das Gehirn
  • entspannt Deinen Körper
  • kann Schmerzen lindern
  • wirkt sich positiv auf Angststörungen aus
  • verbessert die Sauerstoffversorgung Deines Körpers
  • Meditation reduziert Stress
  • hat eine ähnliche Wirkung auf das Gehirn wie Sex

Meditation braucht ein bisschen Übung. Wenn wir uns hinsetzen, um an nichts zu denken, legt unser Geist erst richtig los. Es braucht also etwas Zeit, was aber nicht schlimm ist. Man kann beim meditieren nichts falsch machen. Und das Tolle ist, egal ob man schon in eine tiefe Meditation kommt oder noch übt, der positive Effekt ist der gleiche.

Es gibt überhaupt keine Voraussetzungen, um mit Meditation zu beginnen! Jeder kann meditieren!

Meine Tipps, wie Du am einfachsten mit Meditation starten kannst:

  • suche Dir einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist
  • zu Beginn immer der gleiche Ort
  • möglichst immer zur gleichen Tageszeit
  • Wichtig: Nehme Dir nicht zu viel vor und habe vertrauen in das was passiert
  • Übe jeden Tag 5 bis 10 Minuten
  • Wiederhole es jeden Tag, 30 Tage lang

Die wichtigsten Tipps für Meditation:

  • Wirbelsäule ist aufrecht und gerade!
  • Regelmäßiges Üben erleichtert die Praxis.
  • Morgens ist wesentlich leichter als abends!
  • Kein Kaffee!
  • Nicht nach Alkohol-Konsum!

Hilfreich ist, wenn Du Dir einen Konzentrationspunkt (Anker) suchst. Du kannst z.B.:

  • darauf achten, wie Deine Bauchdecke sich während der Atmung hebt und senkt
  • den Luftzug an Deinen Nasenflügeln spüren
  • Deine Atemzüge zählen
  • ein schönes Wort (wie z.B. Ruhe) in Deine Gedanken ein- und ausströmen lassen
  • ein Mantra benutzen

 

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